Gebäudethermografie

Bei der Gebäudethermografie werden mithilfe einer Wärmebildkamera Wärmeverluste, Feuchtigkeitsschäden und Schwachstellen in der Gebäudehülle sichtbar gemacht. Die Methode liefert eine schnelle und präzise Prüfung des energetischen Zustands und bildet eine fundierte Grundlage für Sanierungsentscheidungen.

Ihr Mehrwert

  • Sichtbarmachung energetischer Schwachstellen wie Wärmebrücken, Undichtigkeiten oder fehlender Dämmung


  • Früherkennung von Bauschäden (Feuchtigkeit, Durchfeuchtung, Schimmelrisiko)


  • Grundlage für zielgerichtete Sanierungsmaßnahmen und Kostensicherheit


  • Objektiv nachvollziehbare Ergebnisse durch hochauflösende Thermografieaufnahmen

Vorgehensweise

1. Erstes Beratungsgespräch und Terminplanung
Klärung der Zielsetzung, Voraussetzungen (Temperaturdifferenz, Wetter) und Festlegung des Untersuchungsumfangs.

2. Vorbereitung des Gebäudes
Sicherstellung geeigneter Bedingungen (z. B. geschlossene Fenster, Temperaturgefälle) für aussagekräftige Messungen.

3. Thermografische Aufnahme des Gebäudes
Durchführung der Außen- und Innenaufnahmen mittels Wärmebildkamera zur Erfassung von Energieverlusten und Bauteilanomalien.

4. Auswertung der Thermogramme
Analyse der Aufnahmen zur Identifikation von Wärmebrücken, Undichtigkeiten, Feuchtebereichen und baulichen Schwachstellen.

5. Dokumentation der Ergebnisse
Erstellung eines verständlich aufbereiteten Berichts mit Bildern, Erläuterungen und Handlungsempfehlungen.

6. Abschlussgespräch
Besprechung der Ergebnisse und Klärung weiterer Schritte im Rahmen möglicher Sanierungsmaßnahmen.